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Offene Briefe

31.08.2017

 

Hallo Frau de Saint-Aubain,

Unser Urlaub auf Bali war ein Traum! Es hat wirklich alles super funktioniert und die Hotels waren eines schöner wie das andere. Jedes hatte etwas besonderes und auch unser

Unser Sohn konnte sich mit den Zelten in Tabanan / Sang Giri anfreunden (er hat große Angst vor Spinnen und war daher anfangs sehr skeptisch). 

Uns allen hat besonders die Abwechslung von Ruhe und dem Trubel in Ubud gefallen. Aber die Krönung für uns war das Munduk moding plantation - dort hätten wir am liebsten verlängert!

Wir hatten jedes Mal einen anderen Guide und jeder hatte seine Art, uns Bali zu zeigen und zu erklären -das war sehr interessant.

In Permuteran konnten wir uns herrlich erholen. Die Tochter hat bei der angrenzenden Tauchschule ihren Tauchschein gemacht und mein Mann und ich konnten nach einem Auffrischungskurs 

(wir waren immerhin das letzte Mal vor 18 Jahren beim tauchen) mit unserer Tochter die Unterwasserwelt bestaunen - fantastisch!

Vielen lieben Dank ihnen nochmals für die Organisation dieses einmaligen Urlaubes, der für uns etwas ganz besonderes war!!

Falls wir in zwei Jahren nochmals in diese Richtung wollen, werde ich auf jeden Fall wieder auf Sie zukommen.

Herzliche Grüße

Karin Buchenberg

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15.05.2016

Sehr geehrte Frau Saint-Aubain

Zuerst möchte ich mich dafür entschuldigen das ich mich jetzt erst zurück melde. Wir sind immer noch überwältigt von der tollen Reise.

Vorne weg:  Flüge und Transfers haben super geklappt vielleicht wäre auf dem Rückflug in Denpassar als wir von Komodo kamen und direkt nach Hongkong weiterflogen etwas mehr Zeit angenehmer gewesen, da man ja vom nationalen zum internationalen Flughafen wechseln muss. Da die Maschine nach Hongkong aber 40min Verspätung hatte war auch das kein Problem. Sitzplatzreservierungen haben auch alle super funktioniert.

Das Hotel Lotus Bungalows in Bali war perfekt es war sehr ruhig dort. Henriette und Jan sind sehr sympathisch und haben die Tauchbasis und sowie das Resort bestens im Griff. Die Crew war ebenso klasse.

Das Komodo Resort toppte das alles nochmals vor allem die Tauchgänge waren absolut spitze.  Die Woche verging aber leider viel zu schnell.

Hongkong war beeindruckend. Mehr aber nicht. Das lag aber nicht am Hotel das war perfekt. Hatte große Zimmer, das Frühstücksbuffet war der absolute Wahnsinn. Die Stadt ist aber einfach zu voll, zu laut, und zu hektisch.

Alles in Allem wars aber ein perfekter Urlaub und wir kommen bei unserer nächsten Planung mit Sicherheit wieder auf Sie zu. Danke für alles.

Mfg

Udo Weis und Bianka Günter

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06.12.2015

Sehr geehrte Frau de Saint-Aubain,

Unser Urlaub ist nun leider schon vorbei, aber er war wunderschön!

Es gab keine Probleme; alle Flüge gingen pünktlich, das Resort Papua Paradise Eco Resort war perfekt,

Bungalow und Verpflegung waren super, das Tauchen phantastisch mit sehr gutem Service,

so dass ich die Anzahl meiner geplanten Tauchgänge noch verdoppelt habe.

Und auch das Wetter war perfekt; nur zwei kurze Regenfälle in 14 Tagen - von Regenzeit nichts zu spüren.

Sowohl für das Visum bei der Einreise als auch für die Flughafensteuer bei der Ausreise

mussten wir nichts zahlen. Nur im Resort waren pro Person 70 Euro Gebühren für den Marinepark fällig.

Während unseres Urlaubs ist auch der Voucher für das Papua Paradise Resort noch angekommen.

Nochmals vielen Dank für die Organisation und alles Gute für Sie!

Beste Grüße von

Klaus und Gisela Gärtner

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15.09.2015

Liebe Anne,

nun sind wir schon einige Wochen zurück aus unserem Traumurlaub.

Zeit dir einmal Danke zu sagen, es hat alles perfekt funktioniert, die Unterkünfte top und die ganze Reise wirklich ganz toll. Wir werden noch lange davon zehren.

Das Bastianos in Lembeh war sensationell, wir haben uns richtig wie in eine große Familie aufgenommen gefühlt. Der Service -gerade beim Tauchen- ist unschlagbar, sowas haben wir noch nirgendwo erlebt. Wir hatten einen Guide, ein Boot, die ganze Woche für uns. Es gab Mit Namen beschriftete Handtücher und Becher. Man bekam jederzeit Wasser. Tee, Kaffee, Kekse oder Früchte auf dem Boot und Yap -unser Guide- hat wirklich alles gefunden, was wir gerne sehen wollten. Nach nur einem Tag fühlte man sich in der Ankage heimisch, kannte die Leute beim Namen und hat auch viel Kontakt zu den Einheimischen bekommen, das war toll! Eine absolute Weiterempfehlung, auch mit Kindern!!!

Bei Simone in Thalassa Resort in Manado war es auch sehr sehr schön. Die Anlage ist toll und auch dort sind alle sehr nett und es ist gut organisiert. Für die Kinder war der große Pool natürlich ein Highlight.
Das gebuchte Hotel in Singapore war sehr zentral gelegen, wir könnten von dort vieles fussläufig erreichen.
Wenn wir könnten, würden wir diesen Urlaub genau so nochmal machen!

Riesen Dankeschön und viele Grüße
Nicole

Fotos von Nicole

08. April 2015

Liebe Frau Saint-Aubain,

Man kann den Urlaub mit 4 Worten beschreiben: Es war ein TRAUMURLAUB!

Es hat alles perfekt geklappt. Die Hotels waren super schön. (Vorallem das Matahari und die Qunci Villas haben es uns angetan!)

Unsere Reise hat uns durch ganz Bali geführt. Angefangen in Legian (Villa Nymphené – sehr gutes Hotel um sich zu akklimatisieren!), wo es in der Nähe tolle Strände und viel Sehenswertes gab, ging es dann weiter nach Ubud (Rama Phala Resort).

Wenn man an Kunst, Kultur und beeindruckender Natur interessiert ist, kommt man an Ubud einfach nicht vorbei.

Weiter ging es nach Pemuteran (Matahari Beach Resort & Spa). Für uns eines der ursprünglichsten Orte Balis an denen wir waren.

Der letzte Punkt in Bali war Candi Dasa (Puri Bagus).

Unseren Badeurlaub haben wir dann auf Lombok verbracht (Qunci Villas). Das war wirklich eines der schönsten Hotels in denen wir je waren!

Die Rundreise war – wie ich es von Ihnen gewohnt bin – sehr durchdacht und es hat alles wunderbar geklappt.

Am liebsten würde ich ja einen Roman schreiben, aber uns fehlen einfach die Worte.

Vielen Dank für die tolle Organisation – wir sind noch immer hin und weg!

Liebe Grüße aus Wien,

Corinna Wolf

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Papua Paradise Eco Resort und Kreuzfahrt mit der Putri Papua   Oktober 2014

Sehr geehrte Frau de Saint-Aubain,
 
Sie hatten mich um eine Rückmeldung hinsichtlich unserer Reise gebeten. Ich versuche das jetzt mal im "Telegrammstil":

Erstmal vielen Dank für die super Organisation unserer Reise! Auf der Hinreise hat alles perfekt geklappt vom Flieger bis auf die Insel. Papua ist einfach ein Traum!

Das Resort ist sehr schön, es gibt nur Wasserbungalows, einschließlich der Speiseraum.Wir hatten nicht den letzten Bungalow bekommen, sondern den ersten, was sich aber als sehr voreilhaft herausstellte, denn der einzige Wermutstropfen auf der Insel war- es ist streng verboten, vom Strand aus baden, schnorcheln oder tauchen zu gehen. Man darf das alles nur vom Anlegersteg aus, der aber gleich neben unserem Bungalow Nr.1 war. Es gibt einen Weg zur anderen Seite der Insel- 5 Min. durch den Urwald, wo sich auch der Kompressorraum befindet und es hat dort ein ganz reizvolles Hausriff zum Schnorcheln.

Der Tauchbetrieb ist super organisiert und überaus pünktlich. Getaucht wird ausschließlich vom Boot, auch am Hausriff vor der Tür. 2 Vormittags-Tauchgänge, 1x nachmittags, 1x Sunset, 1x Night-Dive.
Das Essen ist super lecker, die Bungalows sind zum verlieben mit einer riesigen Terrasse, der Service und die Freundlichkeit sind kaum zu überbieten.Es gibt kein Netz und das kostenpflichtige Internet ist sehr lahm (braucht dort eigentlich kein Mensch im Urlaub,jedenfalls wir nicht) , aber das stört überhaupt nicht. Der Aufenthalt auf der Insel war ein Hochgenuss!

Dann sind wir auf die Putri Papa. Das Boot ist Baujahr 2003, ein traditionelles Holzboot, dem man die 11 Jahre auch ansieht.

Diesmal hat es mit dem Sonderwunsch auch geklappt- wir hatten die 3-Bett-Kabine! Gott sei Dank, denn die anderen 2 Kabinen unten waren winzig klein. Insgesamt waren wir 7 Gäste und 10 Leute Besatzung auf dem Boot. Die 9 Jungs und die Köchin haben sich die ganze Zeit rührend um uns alle bemüht,obwohl eigentlich nur der eine Tauchguide englisch konnte. Das Tauchen war wieder super organisiert- 7h, 11h, 15h, 18.30h. Besser geht es fast kaum auf einem Tauchboot. Die Tour nach Misol im Süden und dann hoch in den Norden war wirklich toll. Der Süden ist völlig unberührt vom Menschen, während am Manta Point auf Kri so an die 50 Taucher angekarrt wurden und allemann drauf warteten,dass  mal ein Manta vorbeischwimmt...Die 8-Tage Tour über Misol ist übrigens dort die Ausnahme, da außerhalb der Saison. Aber ohne Misol wäre das ganze nur halb so schön gewesen. Die Jungs haben auch Ausflüge mit uns gemacht, die sehr schön waren.

Die einzige richtige Panne passierte dann durch die Stornierung des Dirktfluges von Sorong nach Jakarta, da es beim Abflug nach Makassi bereits 30 Min. Verspätung gab und unser Gepäck dann in Jakarta erst mit dem nächsten Flieger ankam- da kam dann mein Anruf an Sie. Hat sich aber zum Glück alles in letzter Sekunde geklärt.

Sind wieder gut zu Hause gelandet nach einem Traumurlaub.
Falls Sie noch Genaueres wissen möchten- immer gern! Da fällt mir noch ein- die Flughafensteuern in Indinesien waren dann doch nicht so ganz ohne: es geht nur in Rupien zu bezahlen, in Jakarta auf dem Hinflug waren das p.P. 40 Tausend, beim Rückflug in Sorong 11 Tausend p.P. und dann nochmal in Jakarta p.P. 150 Tausend. Ich war froh, dass ich noch so viel Rupien dabei hatte!

So das war dann der "kurze" Reisebericht von uns.
 
Viel Grüße von
Fam. Lucke

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Thalassa Resort April 2014

Hallo Frau de Saint-Aubain,

Entschuldigung für meine späte Antwort. Ich bin Ihnen sehr dankbar für den Vorschlag ins Thalassa zu gehen.
Ich habe mich dort schnell sehr wohl gefühlt. Dafür dass das Hotel erst jetzt ungefähr ein Jahr wieder betrieben wird, kann man sagen, dass sich Simone dort auf den richtigen Weg befindet. Etwas schade ist es, dass es keinen richtigen Strand dort hat, aber gestört hat mich das nicht, da man beim tauchen an wunderschönen Plätzen ist oder ankert.

Der Bungalow, in dem ich war, hat mir sehr gefallen, vor allem die "Wasserfall ähnliche" Dusche fand ich Klasse.
Sicherlich kann an der Anlage (z.B. Pool und der Wasserfall da) noch was gemacht werden...hier habe ich aber auch ein sehr gutes Gefühl, dass es da noch weiter geht.

Die Mitarbeiter waren alle sehr nett und hilfsbereit. Es wirkt durchaus familiär und man ist ein Teil davon.
Die Verpflegung war auch sehr gut, ich hatte allerdings mit mehr Schärfe beim essen gerechnet.
Ich habe dort wirklich eine sehr schöne Zeit gehabt und würde da auch wieder Urlaub machen.

Vielen Dank und Grüße aus Wennigsen
Frank Mücke

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Maluku Divers im November 2013
Von Angelika Wölke

75 Stunden nach unserem Aufbruch in Deutschland und einem Zwischenstopp in Manado haben wir es geschafft. Die indonesische Fluggesellschaft „Lion Air“ setzt etwas hart aber sicher auf dem „internationalen“ Flughafen von Ambon auf. Wir sind da gelandet, wo der Pfeffer wächst, und schnell sollen wir merken, dass auf den Moluken die Uhren gänzlich anders ticken. Vor Verlassen der Maschine erklärt die nette Stewardess: „Das Mitnehmen der Rettungswesten ist eine Straftat. Es könnte sein, dass das Handgepäck im Terminal von Security-Kräften untersucht wird.“

Wird es dann doch nicht. Egal, unserem Traumurlaub steht nichts mehr im Weg. Glauben wir. Schließlich gilt das Gebiet im Dreieck zwischen Papua Neuguinea, Sulawesi und Ost-Timor als das mit der höchsten Biodiversität im Meer weltweit. Der Psychodelic Frog ist hier endemisch, der Ambon Scorpion war es einst, bevor er seine Reise in die Lembeh Strait und Richtung Philippinen angetreten hat.

Jo, der englische Resort-Manager begrüßt uns freundlich, lässt uns eine Masse an Papieren ausfüllen. Allerdings: Ein Tauch-Brevet oder ein Gesundheitszeugnis verlangt er nicht. Ihm reicht es, dass wir die in Asien übliche Unbedenklichkeitserklärung unterschrieben, wonach wir für alle Aktivitäten die Verantwortung selber übernehmen.

Wir wollten ja auch nur tauchen. Für die maximal 20 Gäste der Maluku-Diver stehen drei Tauchboote zur Verfügung. Da immer mindestens zwei Guides mit an Bord sind, wäre es einfach, pro Boot zwei kleine Tauchgruppen mit maximal vier bis fünf Tauchern zu bilden und ins Wasser zu hüpfen. Rein theoretisch wird das auch gemacht. Aber wie es scheint ist ein Lokal-Guide nicht gerne alleine, ohne einen Landsmann in Shaker-Nähe, unter Wasser unterwegs. So passiert es immer wieder, dass sich Tauchgruppen unter Wasser treffen. Zum Teil fahren auch gleich zwei Tauchboote an den gleichen Tauchplatz zu einem für Asien eher unüblichen Rudeltauchen.

Zudem hatten wir das zweifelhafte Glück, trotz unseres Protestes und obwohl wir vier Leute waren, immer wieder mit Fotografen in einer Gruppe zu landen, die sich unter Wasser benahmen wie Open-Water-Schüler bei ihrem ersten Freiwassertauchgang. Völlig hektisch stürzten sie sich auf das Objekt ihrer Begierde, lichteten vorne den Bonsai-Frog ab und zertrampelten hinten mit ihren Flossen das Seepferdchen. Sie wickelten Würmer um ihre Pointer, weil sie sonst zu groß für den Bildausschnitt waren und drangsalierten winzige Kakadus mit Linse und Eisenstäbchen, bis sie bildgerecht aufgestellt waren. Oder blitzten den süßen haarigen Ghostpipe bis er blind war.

Die Guides störte das Treiben wenig. Ist vielleicht sogar verständlich. Sie müssten die Rückendeckung des Managements haben, um den zahlenden Langnasen die fehlende Rücksichtnahme für die Umwelt zu verbieten.

Dabei schreiben sich die Moluku-Divers Umweltschutz groß auf ihre Fahnen. In der Resort-Beschreibung wird auf die unglaubliche Verschmutzung durch Plastik in der Bay von Ambon hingewisen. Resort-Besitzer Andy soll laut der Dive-Crew mit Politikern und Dorfältesten rund um die Bay im permanten Gespräch sein, den Abfall nicht mehr im Meer zu entsorgen. Genutzt hat es scheinbar bisher nichts. Steht der Wind ungünstig, schwappt am Nachmittag eine riesige Plastikwoge am Resort vorbei.

Auf dem Gebiet seiner zehn Bungalows hingegen hält Andy die Umwelt vorbildhaft plastikfrei. Auf den Zimmern stehen Wassergalonen, auf den Tauchbooten gibt‘s Trinkwasser, Kaffee und Tee aus wiederverwehrtbaren Bechern.

Allerdings kann man sich bei den Maluku-Divers des Eindrucks nicht verwehren,  dass der Gast, ist er einmal da und hat im Vorfeld bezahlt, abgefertigt werden muss. Kommunikation wird auf ein Mindestmaß reduziert. Andy, der britische Besitzer, hat sich uns und unseren beiden Schweizer Freunden, weder vorgestellt noch ein Wort mit uns gewechselt. Welches Essen zum Lunch oder Dinner serviert wird, bleibt ein Geheimnis bis der Teller auf dem Tisch steht. Welche Tauchplätze angefahren werden? Wer sie auswählt, bleibt ebenfalls unbekannt. Die morgendliche Frage an Jo, den Manager, wo es denn hingeht, wird mit einem „Weiß ich nicht“ abgetan. Der Käptain schippert los und dann lautet das Motto: „Lass dich überraschen!“

Dazu passt auch, dass Emily, die Partnerin von Manager Jo, immer wieder lächelnd an irgendeiner Ecke steht und Gebetsmühlen-artig mit ihrer Singsang-Stimme fragt: Have you had a lovely dive, a lovely night, a lovely dinner? Eine Antwort erwartet sie allerdings nicht. Denn klar ist für sie: Alles ist einfach nice und lovely.

Ist es allerdings bei weitem nicht. Das Preis-Leistungsverhältnis bei den Moluku-Divers stimmt nicht. Beispiel Tauchpakete: Wir hatten 18 Tauchgänge an sechs Tauchtagen vorgebucht. Bei den Moluku-Divers heißt das: 3 Tauchtage pro Tag - und zwar morgens zwei bei einer Ausfahrt und mittags um 15 Uhr der dritte.Sollte man - aus welchen Gründen auch immer - nur zwei Tauchgänge an einem Tag machen, verfällt der dritte. Er kann auch nicht - gegen einen Aufpreis, versteht sicht - in einen Nachttauchgang umgewandelt werden. Der kostet - Tauchpaket hin oder her - 50 Dollar. Das erfährt man allerdings erst, wenn die Rechnung am letzten Tag kommt. Siehe fehlende Kommunikation weiter oben. Wir hatten einen Nachttauchgang und einen Mandarine-Dive, der nirgendwo als Nachttauchgang gelistet wurde, gemacht, hatten dafür auf die beiden Nachmittagstauchgänge aus unserem Package verzichtet, und sollten am Ende 200 Dollar zahlen.

Das war ärgerlich, passte aber ins Bild, das die Maluku-Divers vermitteln. Sie waren lange Zeite die einzige Basis in der Ambon-Bay. Ihrer Einzigartigkeit bewusst, rufen sie Preise auf, die für Indonesien eher unüblich sind. Z.B. das Bier: Es kostet mal eben sechs Dollar.

Inzwischen tun sich Alternativen auf. Denn das Tauchgebiet ist wirklich klasse. Allerdings: Den großen Unterschied zur Lembeh Strait in Nordsulawesi konnten wir nicht feststellen. Außer, dass die Bay noch weitaus mehr vermüllt ist als die Lembeh Strait je war. Fazit: Wer seinem Geld böse ist, sollte die Moluku-Divers buchen. It‘s so lovely.

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05. Juli 2013

Papua Paradise Eco Resort

Sehr geehrte Frau de Saint-Aubain,

Sie haben recht, der Alltag hat uns wieder, deshalb habe ich auch erst heute, nach zwei Wochen Schufterei, Zeit, ihnen zu antworten. Der Urlaub war einfach ein Traum!!! Es hat alles vorzüglich geklappt, vielen Dank für Ihre hervorragende Organisation. Dort war es im wahrsten Sinne des Wortes, wie im Paradies. Verpflegung Unterkunft uns Service waren gut bis sehr gut und das Tauchen schlichtweg traumhaft. Der Urlaub ist ideal für Paare, die Einsamkeit und Wasser lieben, denn außer Wasser und Urwald gibt es dort rein gar nichts. Uns war es gerade recht. Traumhaft war ebenfalls die Belegung, manchmal waren 7 Gäste im Hotel, manchmal waren wir allein! Das ist allerdings nur im Sommer so, denn wenn ab November Hochsaison herrscht, wird es für alle eng und auch weniger gemütlich. Kinder und Partyfreaks sind dort übrigens komplett fehl am Platz.

Das einzige! Manko ist die lange An- und Abreise, deshalb wird es nächstes Jahr auch nur ein „Nahziel“ werden. Vielleicht können sie mir ja eine kleine, nicht versnobte Malediveninsel mit einem schönen Hausriff und nicht allzu vielen Gästen für den Herbst (Okt./ Nov.) empfehlen. Ich würde mich freuen.

Viele Grüße aus Thüringen

Dirk-Michael Zahm

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20.04.2013

Gangga Island Resort

Hallo Frau Saint-Aubain,

In der Tat hat uns der Alltag wieder. Allerdings wirkt der Urlaub noch nach und wir denken immer noch gern zurück. Es war ein toller Urlaub und es hat alles sehr gut geklappt. Einziger Kleiner Haken wenn man es denn so nennen kann war die lange Anreise. Die Anlage vor Ort, die Insel und der Service waren alles super. Genau das was wir wollten, vor allem die Ruhe war jeden Cent wert. Und von der Ausstattung und dem Standard im Hotel genau was wir gesucht haben (Luxus + Schnorcheln). Und ein Highlight war natürlich auch die Unterwasserwelt. Und auch hier war es super dass wir meistens allein mit dem Guide waren und so auch hier toll auf unsere Bedürfnisse eingegangen wurde.

Kurzum: Alles super und ihre Empfehlung war echt gut. Vielen Dank dafür.

Bleibt nur ein Problem: Was wird unser nächstes Schnorchelziel, da die Latte jetzt sehr hoch hängt :-).

Viele Grüsse

Stephan

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15.03.2013

Diese Gruppe von 8 Tauchern aus Lettland war zum siebten Mal mit Delphin Tours unterwegs
Diesmal nach Nabucco und Nunukan auf Maratua

One of the best trips ever!
A brief overview:

Nunucan. A better kitchen, better bungalow. Better staff. Hosts more friendly and sincere - Irene and Beat.
Always windy. House reef so nice! But in general we dive in south Maratua dive spots. Once Kakaban and Sangalaki. Warm water 29-30, visibility 15-30m, what more could wish better?
And all island only for us alone, more guests were not. Privat island for week!

Nabucco. Indonesian cuisine with a peppery food, way too much.
But Big Fish Country - there is something special!!! Forget the sharks - 700 barracudas!!!
Very very strong current, you need hook. All other sites also good, little bit like in Sipadan,

But the main event - we saw MARLIN! What he did at the reef we don`t know.

Quickly appeared and just as quickly disappeared. But we saw him and I shot 10 sec movie.
Perhaps in the world is not a lot of divers who have seen the Marlin under water!

Swissotel Singapore exceeded all our expectations, it is simply great and you can safely recommend to your clients. Especially the night view from the bar of the 71 floor.

Overall, we are very satisfied, thank you very much! 35 hours (one way) which we spend en route is worth it!

Regards,
Egils

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29.11.2012

Reisebericht „Nord-SulawesiBlack Sand Retreat“, Lembeh Strait, Sulawesi, Indonesien

Ambon Skorpionfische - die mit den Hörnern - tummeln sich zuhauf im Sand. Braun-gelb, schlicht rot oder wahlweise braun, in allen Farbtönen. Anglerfische - vom langhaarigen bis zum kurzhaarigen, in knallrot, als Clown, in grün, orange, weiß ... ich weiß es eigentlich nicht mehr. Ähnlich vielfältig kreuzen Garnelen, decoratetd Crabs, Schaukelfische oder Geisterpfeifenfetzenfische den Kurs jeden Tauchers. Die Lembeh Strait in Indonesien ist bekanntermaßen ein Critter-Tummelplatz.
Doch Vorsicht: Wer Großfische sucht, sollte hier aufhören zu lesen. Die Küste Manados sollte nicht sein vorrangiges Reiseziel werden.

Wer sich jedoch für Kleinzeug begeistern kann, ist hier richtig. Das „Black Sand Retreat“ist ein wunderbares kleines Resort mit nur sechs Bungalows. Schöner wohnen ist hier angesagt. Alle Zimmer haben Aircon, sind liebevoll eingerichtet mit Meerblick und einem Bad unter blauem Himmel. Das Resort gehört dem Kanadier Bruce Moore, ein begeisterter Taucher, der sein Team so geschult hat, dass der Aufenthalt für den Gast so angenehm wie möglich wird.

Dazu gehört, dass die Tauchgruppen - maximal vier Leute auf einen Speedboot - klein sind. Die Guides sind wunderbare Wühler und Finder. Geführte Tauchgänge gibt‘s um 8, 11, 14.30 Uhr und 18 Uhr. Wer zwei Tauchgänge am Morgen gemacht hat, darf am Nachmittag unguided kostenlos am Hausriff abtauchen. Lohnt sich, auch wenn mancher über das Muck-Diving die Nase rümpfen mag. In weggeworfenen Dosen haben Octopusse - Wonderpusse, ob kurz- oder, lang-, weißarmig oder bunt - und skurrile Krabben ihr Eigenheim entdeckt. In Cola-Flaschen wohnen Blennies. Im Reifen haben Muräne und Barramundi eine Wohngemeinschaft gegründet, zwischen alten Seilen leben Froggis, Schaukelfische und Garnelen. Die Lembeh-Strait gehört zu den Tauchgebieten mit der höchsten Biodervisität der Welt.

Die Tauchplätze, die mit dem Boot angefahren werden, liegen zwischen zwei und 20 Minuten vom Resort entfernt. Neben den klassischen Sand-Wühlplätzen gibt‘s natürlich auch bunte Korallen. Über 50 unterschiedliche Spots werden angefahren. Die meisten liegen im Bereich von 5 bis 20 Metern. Man kann und darf aber auch tiefer.

An einem unserer Favoriten, dem „Magic Rock“, zum Beispiel: Nach dem Abtauchen im Blauwasser trifft man in etwa 33 Metern auf ein Plateau. Hier haben es sich Coleman-Shrimps auf ihrem Seestern gemütlich gemacht, auf Pitschenkorallen sitzen Partnergarnelen und Spinnenkrabben. Neben einem Federstern schweben Harlekin- oder Halimeda-Geisterpfeifenfische. Wer noch keinen Tiefenrausch hat und kein Nitrox taucht, darf auch noch eine Stufe tiefer und an der 40-Meter-Marke kratzen. Über eine Sandfläche mit einzelnen Korallenblöcken, reichlich Krabben, Bonsai-Sepien, Froggis oder Geistermuränen geht‘s anschließend gemütlich Richtung Ufer.

Obwohl bei einem Tauchurlaub ganz klar das Hauptinteresse der Unterwasserwelt gilt, bietet das „Black Sand“ auch über Wasser so einige Highlights. Nach dem ersten Tauchgang am Morgen wartet der Küchenchef mit einem kleinen Snack auf. Mittags und abends „bastelt“ er für die Gäste Menüs. Die Speisen - man hat die Wahl zwischen zwei Vorspeien, drei Hauptgängen und zwei Desserts - werden frisch zubereitet, teils landestypisch ein wenig spicy gewürzt, wunderbar, fast kunstvoll auf dem Teller drapiert, und immer: lecker.

Massagen werden auf Wunsch ebenfalls vermittelt. Für umgerechnet zehn Euro (Stand November 2012) wird man eine Stunde wundervoll durchgeknetet. Entspannung pur ist im „Black Sand“ angesagt. Das Resort liegt am Rand eines kleinen Fischerdorfes auf einer Anhöhe mit tollem Ausblick auf die Lembeh-Strait. Es ist ausgesprochen ruhig. Wer abendliche Partys erwartet, auf Discos und eine bunte Kneipenszene in der Nachbarschaft hofft, ist hier falsch.

Wem es reicht, abends beim Deko-Bierchen mit Bruce über die spannenden Unterwasser-Begegnungen zu diskutieren, wer Spaß daran hat, in der kleinen, aber mit Liebe und fundierten Kenntnissen der Unterwasser-Welt eingerichteten Bibliothek zu stöbern, ist hier genau richtig. Wir jedenfalls haben unseren Urlaub im „Black Sand Retreat“ genossen und werden ganz bestimmt mindestens noch einmal in dieses kleine Paradies zurückkehren.

Angelika Wölke und Ingo Buss

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Nov 2012

Maratua Nabucco Island Resort

Liebe Anne,
Nun zur Beurteilung.
Die fällt unterschiedlich aus.
Das Resort ist gut, das Essen Spitze, die Unterkunft o.k., die Bedienung freundlich und auch die Guides sind gut.

Die UW-Welt ist in Indonesien sehr stark gefährdet. Überfischung, Raub der Fische für Aquarien in Europa und die hohe Wassertemperatur von 30° lassen manche Tauchplätze wie eine Wüste aussehen. Da gibt es Plätze mit vielen Schildkröten, doch kaum Fische in dem Bereich. Da gibt es Mantas aber kaum anderes Leben. Da gibt es viele Riffe, die so aussehen wie in Oberägypten.
Nun gibt es Taucher, die nur wegen der weißen Haie nach Afrika fliegen. Wenn man nun viele Mantabegegnungen haben will, dann gibt es dort einen Platz, der die kühnsten Vorstellungen übertrifft. (ca. 15 Mantas, die bis zu hundert mal uns als Taucher besucht haben. Über oder neben uns, dann schwimmen bis 20 Meter vor uns, dann nach oben und in der Strömung zurück bis hinter uns, dann das ganze von vorne. So kamen sie bis auf Tuchfühlung an uns heran. Neugierig, wie sie nun einmal sind, ging das so 77 Minuten lang in 5-6m Tiefe an einem Riffhaken hängend. Auch die Guides spielten mit, denn natürlich gibt es sonst eine Begrenzung von 60 Minuten.

Am gleichen Platz eine Woche zuvor ging das daneben, da die Taucher sich auf die Mantas stürzten, um das beste Bild zu erhaschen.
Diese drehten sofort ab und waren weg.
Ich habe dann in der zweiten Woche den neuen Tauchern Verhaltensregeln unmissverständlich mit auf den Weg gegeben, und schon waren die Mantas da. Wichtig ist, dass man geduldig nicht in der „freien Natur“, sondern hinter einem Wall oder Stein ganz in Ruhe wartet. Das kann schon mal 15-20 Minuten dauern. Die Mantas kommen selbst. Niemand braucht Angst zu haben, hinter Steinen nicht entdeckt zu werden.
Eigentlich müssen die Guides das sehr deutlich sagen, wie man es in anderen Mantagebieten durchaus macht. Hier ist sicher Nachholbedarf.
Haie haben wir genug gesehen, der Spot war gut.
Nun taucht die Frage auf, ob man die Insel weiter empfehlen kann. Keine leichte Antwort. Hier muss man die Dinge erläutern und auf die Highlights hinweisen. Wer auf Haie, Strömung und Mantas abfährt, ist dort richtig. Ohne jede Erläuterung würde ich die Insel nicht empfehlen.
Fazit: Mir hat es gefallen, uns hat es gefallen, die Insel war schön, doch das kann man auch anders sehen.

Herzliche Grüße
Hans-Dieter Hucke

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8. Okt 2012

Ronald war in Bali

Hallo Anne,

wir sind wieder zurück. Danke für die Organisation der schönen Reise.
Mola Mola haben wir gesehen über Water Wox Tauchcenter in Padang Bai (kleiner Touristenort kein Fischerdorf mehr).
Mola Mola war super. Von 4 Tauchgänge war dieser 2 mal schön zu sehen.

Der Flug nach Flores war problemlos. Das Fluggepäck wurde genau gewogen. Es war im Ticket nur 15 Kg Freigepäck, was uns etwas verwunderte.
Das Schiff Duyung Baru ist sehr schön. Wir waren die einzigen Tauchgäste. Auch wenn das Schiff mit 6 Tauchern besetzt sind, ist sehr viel Platz an Bord. Die Kabinen sind groß und schön eingerichtet. Volker kennt die Tauchgebiete sehr gut, und passt sich den anderen Booten an, dass wir unter Wasser keine Taucher sehen. Seine Frau ist eine super Köchin. Jeden Tag stand sie um 3:00 Uhr auf, damit wir frische Brötchen morgens bekommen.
Sonst war das Essen auch erstklassig.
Das Tauchgebiet ist schön, aber besondere neue Fische habe ich dort nicht gesehen. Die tropischen Tiere wie Schildkröten, Manta, Riffhaie, Delfine, div. Schnecken, Seeschlangen waren alle da. Die Sicht war gut ca 20-30m.

Die Flüge mit Air China war gut. Beim Rückflug hatten wir kleine Probleme mit dem Übergepäck. Das nächste mal werden wir doch Tauchgepäck buchen.

Also Du kannst gerne mal zur Abwechslung nach Indonesien fahren.

Gruss Ronald

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Juni 2012

Hallo Anne,

Wir sind wieder zurück von einen sehr guten Urlaub auf Sea Breeze Resort in Bunaken.
Du hast nicht zu viel versprochen.

Terry ist ein sehr sympathischer Manager, die Atmosphäre und die Tauchplätzen sind fabelhaft.

Du kannst das Resort an jeden empfehlen der auf Luxus verzichten kann und für das Tauchen nach Bunaken geht.

Eugene Hake

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18. Juni 2012

Susanne und Jürgen König waren in Nunukan Maratua Resort

Hallo Frau de Saint-Aubain,

ja, leider sind wir wieder in Deutschland angekommen. Der Urlaub war perfekt. Obwohl wir eigentlich erst nach Nabucco wollten und dann nach Nunukan kamen, war es toll. Nunukan ist eine tolle Insel. die Bungalows waren sehr gut, das Essen hervorragend. Das Tauchen war auch perfekt. Es war alles zu sehen, von Groß bis Klein. Obwohl wir am Anfang vor hatten, ohne Guide zu tauchen haben wir uns das sehr schnell anders überlegt. Die Guides waren klasse und haben so viel gesehen, was uns mit Sicherheit entgangen wäre. Auch ein Kompliment an Eveline. Sie war der gute Geist der Insel, hatte für jedes Wehwehchen oder Problem ein Offenes Ohr und hat versucht es abzustellen. Außerdem hat sie immer gute Laune verbreitet.

Die Anreise ist schon eine Herausvorderung. Da das große Boot wohl defekt war, wurden wir mit einem kleinen Speed-Boot in Berau abgeholt. Es war schon ziemlich eng mit 8 Personen und Gepäck. Ich weiß nicht, ob es auf dem "normalen" Transferboot eine Toilette gibt, dort jedenfalls nicht. Vielleicht wäre es sinnvoll, den nächsten Gästen einen Hinweis zu geben, dass man ab Berau wirklich 4 Stunden keine Möglichkeit hat, eine Toilette zu finden. Es war aber alles in allem super schön und wir werden Nunukan mit Sicherheit noch mal besuchen.

Viele Grüße

S. König


März 2012

Reiner und Norbert waren 18 Tage in Sea Breeze Resort, Bunaken

Alles war gut! Essen und Unterkunft super. Tauchen auch gut. Haben unter
anderm Adlerrochen, Haie und viele Schildkröten gesehen.
Schöne Riffe mit gutem Bewuchs.

Werden noch mal in den naechsten Jahren hinfahren.
m.f.g
Reiner Poess


Juli 2009

Reise 505  (Bali)

Liebe Frau Anne de Saint-Aubain.

Endlich komme ich dazu mein vor längerer Zeit abgegebenes Versprechen einzulösen: Einen "offenen Brief" über unsere Balireise zu schreiben.

Noch immer sind wir von der Reise begeistert und erinnern uns gern daran zurück. Doch der Reihe nach:
Es begann mit den sehr guten und ausführlichen Informationen nach der ersten Kontaktaufnahme. Zusätzlich das Entgegenkommen bei individuellen Wünschen, so daß man sich sofort "gut aufgehoben" fühlte!

Die Organisation der anschließend durchgeführten Reise war perfekt!
Die Transfers pünktlich und mit deutschsprachigen Führern - super! - weil auch hier individuelle und fachkundige Betreuung gegeben war.

Die ausgesuchten/ gebuchten Hotels/ Resorts mit angenehmen Service ( Wellness und Spa-Bereichen ) waren gut und ließen kaum Wünsche offen.

Während des Aufenthaltes in UBUD empfiehlt es sich Touren mit/ über die "Ubud-Tourist-Information" durchzuführen; Preis-/Leistungsverhältnis: gut !

Absolute Spitzenklasse die Tauchbasis "Tauch Terminal Tulamben" !! Leitung, Guides, Service, Planung und Durchführung : Suuuper !!!
Hier sollte der Aufenthalt - zu Lasten von UBUD oder PONDOK-SARI - auf mindestens 4 ÜF verlängert werden.

PONDOK-SARI auch eine sehr schöne Anlage mit der Tauchbasis von Werner Lau - doch der Name ist nicht alles! , wobei die Tauchspots gerade um MENJANGAN sehr schön und fischreich sind. Sehr interessant auch das Projekt: Korallenaufzucht

Die Insel bietet also sehr viel und für jeden etwas. Besonders angenehm ist uns die Freundlichkeit der Balinesen aufgefallen. Ebenso verdient die Sauberkeit und das Umweltbewußtsein Anerkennung.
Unser Fazit: Wir waren zum 1. Mal aber nicht zum letzten Mal auf der Insel. Und bei einem Reiseveranstalter mit solch guter Organisation und günstigen Angeboten, ist die Reise bedenkenlos weiterzuempfehlen!

Noch einmal vielen Dank und weiterhin geschäftlichen Erfolg wünschen

Heidi und Wolfgang Stünkel


Juli 2009

Reise 505 (Bali)

Die Organisation der gesamten Reise einschl. der zugehörigen Transfers war perfekt. Die ausgesuchten Hotels waren auch sehr angenehm und der Service hat gestimmt. Die Reise ist bedenkenlos in dieser Form weiterzuempfehlen Leider sind die Preise der beiden Tauchbasen im Nordosten und im Nordwesten relativ hoch. Die Tauchgebiete und die große Anzahl der Taucher rechtfertigen die Preise eigentlich nicht. Aber bekanntlich regeln ja Angebot und Nachfrage den Markt. Die Organisation der Tauchgänge ließ dafür auch keine Wünsche offen. Aufgrund der Tauchplätze zieht es mich nicht mehr in den Norden von Bali. Sehr gut haben uns auch die zusätzlichen Informationen gefallen, die wir von Ihnen bekommen haben. Besonders die Schildkrötenaufzuchtstation ganz in der Nähe vom Pondok Sari. Die Tauchbasis macht hierzu kaum Werbung

Großes Lob an Sie für die perfekte Organisation und vielen Dank.

André Jaborek

Enthauptung auf den Philippinen 27.2.2017

Sind die Philippinen für Touristen gefährlich? Der große Aufmacher in den Nachrichten am 27....



Mitteilung von Dolphin House Cebu

Ist Moaboal auf Cebu / Philippinen von den Typhonen betroffen worden?



Sind die Philippinen gefährlich?

Muss man sich Sorgen machen, wenn man auf die Philippinen reist?