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"Mingalabar", willkommen in Myanmar, ein Land in Wandlung

Burma, Birma, Myanmar - drei verschiede Namen für ein Land. Wie auch immer, erst vor wenigen Jahren ist es aus der völligen Isolation erwacht. Den Reisenden erwartet heute eine ungeheure, exotische Vielfalt, prächtige Pagoden und Tempel und ein Miteinander, das tiefe Eindrücke hinterlässt. Ein faszinierendes, geheimnisvolles Land mit vielen kulturellen Schätzen und einer gastfreundlichen Bevölkerung.   

Das Land wurde von einer Militärdiktatur regiert, versucht sich aber gerade mit etwas mehr Demokratie. Es erwartet Sie das unseres Erahtens faszinierendsten Land Südostasiens. Die fast ausschließlich vom Buddhismus geprägte Bevölkerung ist noch nicht vom Tourismus oder von westlichen Einflüssen verdorben. Einkaufszentren, Coca Cola und MC-Donalds konnten noch nicht ihren Eroberungsfeldzug halten. Überall werden Sie freundlich und neugierig empfangen.     

Wer nach Myanmar reist, unternimmt gleichzeitig eine Reise in die Vergangenheit. Die Menschen leben hauptsächlich von der Landwirtschaft. In den Dörfern gibt es meist keinen Strom und das Wasser wird noch aus Brunnen geschöpft. Die Häuser sind nicht gemauert sondern werden aus Bambus oder Teak gebaut. Als Hauptverkehrsmittel dient noch immer der Ochsenkarren oder das Fahrrad, da es Autos fast nur in den Städten gibt.

Im krassen Gegensatz steht die Pracht der Pagoden und Tempel. Was hier in der Sonne glänzt, ist sicher Gold und Edelstein.    

Enthauptung auf den Philippinen 27.2.2017

Sind die Philippinen für Touristen gefährlich? Der große Aufmacher in den Nachrichten am 27....



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