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Tauchen in Tanzania

Tauchen in Tansania ist sehr zu empfehlen. Ob direkt an der Küste oder auf einer der Inseln Pempa und Mafia - Tansania bietet Tauchgebiete welche selbst die Malediven oder die Seychellen in den Schatten stellen. Flug am besten mit Qatar oder Ethiopian Air nach Dar Salam, von dort aus geht es dann mit kleineren Maschinen bis in die Hotels. Tauchbasen sind in den größeren Hotels teilweise vorhanden.

Tauchen rund um Sansibar mit dem Schiff Kairos. Bericht von Werner Fiedler

GROSSARTIGE TAUCHPLÄTZE

Mafia Island
Liegt südlich von Sansibar.  Nach dem Erlebnis einer Safari an Land ist für Taucher, die auch unter Wasser etwas Großes erleben wollen, Mafia Island ein Muss. Falls du Tansania von Oktober bis März besuchen kannst, hast du gute Chancen, dass du vor Mafia Island von einer Dhow aus mit Walhaien Schnorcheln kannst.

Pemba Island
Pemba ist Tansanias am weitesten nördlich gelegene Insel im Indischen Ozean und befindet sich ganz nahe am Äquator. Die Insel bietet Tauchen im Indischen Ozean vom Allerfeinsten, mit von Korallen übersäten Wänden, farbenprächtigen Riffen, riesigen Korallengärten, Seefächern (Gorgonien) von enormer Größe und riesigen Schwärmen von Rifffischen. Das Tauchen um Pemba ist eher etwas für den fortgeschrittenen Taucher, mit Tiefen im 30-40 Meter  Bereich.

Dieses abgelegene Korallenmeeratoll bietet mehrere Tauchplätze, wobei North Horn vielleicht wegen seiner Haifütterungen besonders bekannt ist. Die meisten Großfische dort sind Weißspitzenhaie, Graue Riffhaie und gelegentlich Hammerhaie, aber man bekommt auch den Gefleckten Riesenbarsch, die Großaugen-Makrele und Büffelkopf-Papageienfische zu sehen.

Sansibar
Das Mnemba Atoll bezeichnet sich selbst als "die" tropische Fischmetropole in Ostafrika; in diesem klassischen Atollsystem im Indischen Ozean wimmelt es von Fischen, es bietet Strömungstauchgänge und Tauchen an Steilabfällen, und es herrschen regelmäßig Sichtweiten von 30 Metern

Die Leven Bank
Die richtige Stelle für erfahrene Taucher, die den Kick im offenen Meer suchen, befindet sich vor der Nordspitze von Sansibar. Hier an der Leven Bank herrschen starke Strömungen, und Taucher begegnen dort einer Vielzahl von Großfischen, wie Thunfisch, Barrakuda, Königsmakrele, Stachelmakrele, verschiedene Lippfische und riesige Muränen.

DAS WICHTIGSTE ZUM TAUCHEN

Tiefe: Wie immer variieren die Tiefen je nach Ort. Die meisten Tauchgänge liegen jedoch gut innerhalb der Grenzen für Sporttaucher.
Sicht: An Tansanias Tauchplätzen im Indischen Ozean bewegt sich die Sicht unter Wasser zwischen gut bis hervorragend und kann 30 Meter erreichen.
Strömungen: Strömungen variieren je nach Ort, reichen aber von de facto nicht vorhanden bis hin zu stark, insbesondere an den Tauchplätzen vor Sansibar und Pemba.
Wassertemperatur: Nahe dem Äquator zu sein bedeutet, dass die Wassertemperaturen beständig bei etwa 27ºC liegen.
Tauchsaison: Die allgemein beste Zeit zum Tauchen in Ostafrika liegt zwischen September und März, weil dann die Windverhältnisse und die Tauchbedingungen am besten sind. Hervorragende Tauchgänge kann man an den geschützten Plätzen vor Sansibar und Pemba fast immer erwarten; in den Monaten April und Mai muss in Tansania mit starkem Regen gerechnet werden.
Wetter: Weil Tansania knapp unterhalb des Äquators liegt, lassen sich als Jahreszeiten eigentlich nur trocken oder nass unterscheiden. Das tropische Klima bedeutet, dass die Temperaturen in Dar-es-Salaam äußerst selten unter 20ºC fallen und leicht 35-38ºC erreichen.
Anreise: Die meisten Besucher fliegen über Dar-es-Salaam ein - Tansanias größter Stadt - und nehmen von dort den Transfer zu ihrem konkreten Reiseziel.
Taucherstufe: Vom Anfänger bis zum fortgeschrittenen Taucher - Tansania hat für jeden wunderschöne Taucherlebnisse zu bieten.
Tauchausrüstung: Es ist immer eine gute Idee, so viel eigene Tauchausrüstung mitzubringen wie möglich, aber es gibt auch Mietausrüstung.
Aufenthaltsdauer: Auch wenn dies natürlich von deiner Zeit und deiner Reisekasse abhängt, solltest du genügend Zeit in Tansania verbringen, um außer zu tauchen auch an Land einige der unglaublich beeindruckenden Safaris machen zu können.
Fische: Unzählige Rifffische des Indischen Ozeans, Nasen- bzw. Geistermuränen, Feuerschwertgrundel, Chevron- bzw. Dunkelflossen-Barrakuda, Gelbflossen-Thunfisch und Riesenzackenbarsche vor Pemba.

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