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Tauchen auf Yap

Yap ist bekannt für seine Mantas, die ganzjährig an verschiedenen Plätzen zu sehen sind. Geboten wird aber auch Steilwandtauchen. Rund um die Insel herrschen fast immer sehr gute Sichtweiten unter Wasser und es gibt viele interessante Tauchplätze. Neben schönen Steilwänden gibt es speziell im Flachwasserbereich intakte Steinkorallengärten. Yap ist auch bekannt für Haifischfütterungen am Außenriff.

Bericht von Mitte Dezember 2013: Haie bei 8 von 10 TG, 5 Arten;
definitiv mehr als 30 Grau- und Schwarzspitzenriffhaie an Vertigo (Baited Dive), Silberspitzenhai und 3 ausgewachsene Ammenhaie an der tiefen Spanish Wall, Grauhai-Mating in den ersten Tagen nach Neumond im Mi'l Channel und an Yap Caverns. Natürlich auch Weißspitzen.

In jüngster Zeit kam es häufiger zu Begegnungen mit Seidenhaien direkt an den Riffwänden.

Entsprechend wird das wirklich unterbewertete Hai-Tauchen
vor Yap – und den Double Tank Dive mit den Mantas am Stammtisch –
als weltweit einmalige Kombination angeboten..

Als verlässlichste Saison für Manta-Begegnungen hat sich die Zeit zwischen Mitte Oktober und Mitte Mai hinauskristallisiert. Die Tiere werden auch in den übrigen Monaten gesehen, aber o.g. Zeit ist Peak Season.
Die Paarungstänze fanden in der vergangenen Saison statt zwischen Mitte Dezember und Ende Februar.

Spektakulär auch die Yap Caverns, ein leicht betauchbares Höhlensystem mit schlafenden Weißspitzenriffhaien und großen Büffelkopfpapageifischen.

In der Lagune gibt es Makroplätze mit vielen Nacktschnecken und anderen Fotomotiven, ein Highlight ist der Tauchgang zu den Mandarinenfischen. Zusätzlich gibt es noch das Wrack eines Landungsbootes und ein japanisches Flugzeugwrack aus dem Zweiten Weltkrieg.

Gelegentlich tauchen Orchas und Mondfische auf der Durchreise auf.

Tauchplätze, ein paar Beispiele

Yap Caverns
Tiefe: 3 - 18 m
Sicht: 12 - 30 + m
Strömung: Normalerweise nicht

Charakterisierung
An der südlichen Spitze Yaps hat sich in der Korallenwand ein Netzwerk von Schluchten und Höhlen gebildet. Große Korallen treten in den seichteren Gebieten hervor. Sie sind mit Kammern und Schornsteinen durchsetzt - groß genug, um von Tauchern erkundet zu werden. Oberlicht in den Höhlen schickt Strahlen in die Tiefe, sie bieten beim Tauchen etwas Licht.

Korallen Tauchen
Verschiedenartige Hartkorallenwände sind mit Spalten und Ritzen durchzogen, von denen einige bis zum Lagunenboden hochreichen. Die vertikalen Wände sind reich an Weichkorallen.

Fischleben
Weißspitzenriffhaie ruhen sich oft in den sandigen Höhlungen der Spalten aus. Außerdem gibt es eine Vielfalt an Rifffischen. Manchmal halten sich Schulen mit fünfzig oder mehr Büffelkopf Papageienfische außerhalb der Höhlen auf. Gelegentlich werden beim Tauchen am Boden der äußeren Miniwand Schulen mit 10 - 20 grauen Riffhaien gesehen. Muränen und Rochen findet man oft in oder außerhalb der Höhlen. Große Schulen mit Thun und Amberjack wurden schon öfters vor dem Eingang gesichtet.
 
Mi’l Channel
Tiefe: 15 - 30 m
Sicht: 9 - 30+ m
Strömung: 0 - 6 km/h

Charakterisierung
Kanal mit sandigem Boden, auf dem Korallen verteilt liegen, und senkrechte Korallenwände. Die Strömungen hier erfordern Aufmerksamkeit beim Tauchen, da sie bei Ebbe kaum merkbar sind, beim Gezeitenwechsel aber auf 6 km/h ansteigen können. Manchmal kann es sogar passieren, dass die Strömung an der Oberfläche und am Boden in entgegen gesetzte Richtungen gehen. Während der Flut gibt es im Kanal tolle Strömungstauchgänge, wobei man beide Seiten des Kanals gleichzeitig sieht.

Korallen Tauchen
Hartkorallen mischen sich mit großen Flächen von Leder- und Weichkorallen. Nahe dem Manta Ridge öffnet eine Vielzahl an lila Weichkorallen ihre Polypen um sich zu ernähren, wenn die Strömung stark ist.

Fischleben
Viele Rifffische leben zwischen den Korallen. Mantas, Schildkröten, große Barrakudas, Riffhaie, Adlerrochen und Schulen mit Schnappern werden oft im Wasser vor dem Kanal gesehen.
    
UW Fotos Yap

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